Jesaja 29:24 |
Der Herr will erretten !
Die Welt steht in Flammen
Kirchen, Gemeinden und Versammlungen aber tun so, als hätten wir noch Jahrhunderte um die Menschen zu retten. Wir haben diese Zeit nicht, wir müssen heute handeln! Heute Handeln bedeutet aber auch unser ganzes Leben muss abgestimmt sein auf das eine Werk, Menschen zu dem Herrn Jesus zu bringen. Oft habe ich es gesagt und doch möchte ich es hier auch wiederholen; Unser Herr JESUS hat gesagt die Ernte sei bereit, aber es fehlt an Arbeitern.
Die meisten Menschen scheinen diese Worte nicht zu verstehen. Sie sind bestrebt ihren Haushalt in Ordnung zu halten, ihr Auto zu pflegen, essen zu bereiten, Geld zu verdienen, die Fenster zu putzen, einen Mann oder eine Frau zu suchen und vieles mehr. Natürlich sind diese Dinge nicht schlecht, aber schau auf die ersten Christen sie verkauften alles was sie hatten, nicht nur um es den Armen zu geben, sondern auch, weil sie sehr schnell feststellten, all diese Dinge hinderten sie für den Herrn JESUS da zu sein und dafür zu leben die Ernte einzubringen.
Wenn du die Bibel ließt, zum Beispiel Lukas 10 ab Vers 30, dann kannst du erkennen das es heute nur wenige "Mariamenschen" gibt, alle sind solche "Marthamenschen" und dies ist der Grund warum es schon in den Familien auch der Prediger, Pastoren und Ältesten so schwer ist für Gott zu leben. Da steht dann nicht mehr im Vordergrund, so wie es Paulus sagte, und ich versuche es mit meinen Worten wiederzugeben; haltet alles von uns fern was uns hindert am Wort Gottes zu dienen und betet stetig dafür dass wir das Wort mit Freimütigkeit verkündigen können. Stadtdessen dies zu tun, werden die für Gott leben wollenden, diejenigen die die Ernte einbringen wollen, angegriffen, verurteilt und getadelt.Man hat immer etwas auszusetzen ohne sich selber zu bemühen Gottes Werk mit ganzer Kraft vorwerts zu treiben.
Wenn du willst, dass Gott noch Gnade schenkt für Ernte, dann musst du den Menschen die bereit sind die Ernte einzubringen, ermutigen und ihnen vertrauen, auch wenn du nicht alles verstehst, was sie gerade tun. Maria saß einfach zu des Herrn JESUS Füßen und hörte zu! Martha machte sich viele Mühe. Der Herr Jesus tadelte Martha nicht, es war ihre Angelegenheit. Wenn Du nicht erkennst, dass es wichtiger ist dem Herrn zuzuhören, und dann zu tun was ER sagt, so wie es Maria tat, dann ist es dein Problem. Du kannst, wärend Maria nur den einen Wunsch hat den Herrn JESUS zuzuhören, Essen kochen, einen Mann oder eine Frau suchen, Auto putzen, Staub wischst oder was weis ich tust, aber das ist dein Problem. Zum Problem für die Anderen und auch für den Herrn Jesus wird es erst wenn du andere anfängst zu stören, indem du ihnen erklären möchtest, dass doch andere Dinge auch wichtig sind. Dann hast du wirklich ein Problem. Und viele haben dieses Problem, aber höre was der Herr JESUS sagt: "Martha, Martha, du hast viel Sorge und Mühe; eins aber ist not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden." Und meine Lieben diese Worte machen mich so froh!
Der Herr JESUS anerkennt, dass sich Martha viel Sorgen macht, Der Herr JESUS anerkennt, dass sich Martha sehr viel Mühe gibt! Der Herr JESUS aber weist sie auch daraufhin, nur "eins ist notwendig" und Maria hat dieses eine, was notwendig war, erwählt. Auch ich für mein Teil möchte immer dieses EINE, was notwendig ist erwählen.
Ich weis die meisten Menschen können das heute nicht verstehen. Sie denken so wie Martha. Sie suchen ein sicheres, aufgeräumtes Leben. Oft, wenn ich sogar zu lieben Freunden komme, erlebe ich dass sie nicht verstehen, dass wir ganz einfach leben, leben wollen und auf viele Dinge, wo andere viel Wert legen, überhaupt keinen Wert legen. Was ich will ist:
Die ERNTE einzubringen
denn
Die ERNTE ist BEREIT!
Deshalb lasst uns die Ernte einbringen! Lasst uns Gott zuhören und lasst uns Gott dienen! Vergeude auch deine Zeit nicht mit Geladenen die nicht kommen wollen, sondern sieh dich nach Menschen um die bereit sind zu kommen!
Vor einiger Zeit bekamen wir Besuch in unsere Gemeinde. Die Leute kamen, weil jemand sie zu uns geschickt hat. Wir sind eine freie Gemeinde. Nachdem die Besucher einige Zeit am Ende des Kirchraums standen, die ganze Gemeinde sangen fröhliche Lieder, verließen sie wieder die Kirche. Schade dachte ich, sie hätten so gesegnet werden können, so aber hatten sie einen Weg getan der vollkommen umsonst war!
Dieser Vorgang bewegt mich und ich möchte versuchen Euch etwas über biblische Gemeinde zu schreiben. Es ist mir ein Anliegen, dass ihr erkennt was biblische Gemeinde ist und welche Menschen solch eine Gemeinde in der Regel besuchen.
Ich möchte euch eine Frage stellen, warum werden unsere Kirchen in der Regel immer leerer? Weil wir nicht die Leute rufen die der Herr JESUS gerufen hat. Er sagt: „Ich bin nicht gekommen die Gesunden zu rufen sondern die Kranken“. Er sagt: „Die Reichen werden schwer in Himmelreich kommen“. Er sagt: „Kommet her zu mir alle die ihr mühselig und beladen seid.“
Die Armen, die Kranken, die in Not geradenen, die die nichts haben sollen wir rufen. Aber Herr, wer bezahlt dann unsere Gasrechnung für die Kirche, wer die Stromrechnung, wer das Gebäude? Das sind die alten Fragen! Aber der Herr machte sich Gedanken über die Menschen die ihm folgten und nicht über die Kosten. Sie waren so arm, sie hatten nichts zu essen und der Herr JESUS sagt: „Mich jammert das Volk. Sie folgen uns schon drei Tage. Sie sind am verschmachten, wir wollen ihnen was zu essen geben“! Aber was sagen seine „frommen“ Jünger: „Woher nehmen wir Brot hier in der Wüste, daß wir sie sättigen? Meine lieben Freunde ich liebe, dass muss ich ganz ehrlich sagen, solche frommen Mismacher überhaupt nicht.
Woher nehmen wir, sagst du? Du alter Gauner, geh zu den Herrn JESUS und leere Deine Taschen! Mal sehen was sich da so findet. Aha, sieben Brote. Für den Herrn JESUS hätte ein Brot gereicht sie alle zu sättigen, aber da sind sieben. Gib doch was du hast dem Herrn, deine Zeit, deine Kraft, dein Geld, dann kannst du auch die Armen rufen und brauchst keine Reichen in deiner Kirche! Wenn du bereit bist alles den Herrn zu geben, dann kannst du auch all die die nichts haben in die Kirche rufen um ihnen zu geben was sie benötigen und am Ende sind sie alle satt geworden und du hast auch das zurück was du gegeben hast! (Sie aßen aber und wurden satt; und hoben die übrigen Brocken auf, sieben Körbe. (Markus 8, 8)).
Lasst uns die rechten Leute in die Kirche rufen, die Geladenen kommen schon lange nicht mehr deshalb sagt der Herr: „Gehe aus schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen und Krüppel und Lahmen und Blinden herein“. Hörst du was der Herr sagt: „gehe schnell“! Mein Freund, die die in Not sind, kommen auch schnell, die brauchst du nicht zu betteln!
Und diese, wenn der Herr sie berührt und er tut es, werden voller Freude sein! Eine Freude die du vielleicht noch nie erlebt hast. Eine Freude wie der Lahme der im Tempel rum sprang und den Herrn laut lobte. Eine Freude wie die Armen und deren Kinder die in den Tempel kamen als Jesus die Geschäftemacher hinaus getrieben hatte und laut den Herrn lobten! Eine Freude, die auch dich wieder überglücklich machen wird und dir Gelegenheit geben wird mit neuen Menschen über die Errettung zu sprechen.
Meine Freunde, das ist Gemeinde! Lebendige Gemeinde! Gemeinde wie Gott sie möchte! Gehörst du so einer Gemeinde an?
Was sollen wir tun, war die Frage. Die Antwort ist einfach. Glaube das die Ernte bereit ist. Glaube, dass es nicht an der Ernte fehlt sondern an Erntearbeitern. Bitte den Herrn, dass ER Arbeiter gebe. Tue alles damit die Menschen die die Arbeit tun wollen, die Möglichkeit erhalten und behindere sie nicht. Mekkern kann jeder, auch Martha meckerte und war unzufrieden, aber der Herr lobte Maria! Erkenne das nur "EINS" notwendig ist, und hindere niemanden der das "EINZIG NOTWENDIGE" tut. Dann wirst du Ernte erleben! Denn:
Die ERNTE ist BEREIT!


